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  Finanzierung
  Mobilställe werden als mobile Wirtschaftsgüter behandelt. Sie sind demontierbar und können gehandelt werden, vergleichbar mit einem Schlepper. Damit steht neben dem Mietkauf auch das Leasing zur Finanzierung zur Verfügung.
 
Beim Mietkauf wird das Wirtschaftsgut in der Bilanz des Bauherrn geführt. Das Finanzierungsvolumen wird beispielsweise in 60 monatlichen Teilraten zurückgeführt. Mit der letzten Rate erfolgt der vollständige Eigentumsübergang. Diese Finanzierung ist vergleichbar mit einem Annuitäten Darlehen der Hausbank.
 
Beim Leasen wird das Wirtschaftsgut in der Bilanz der Leasinggesellschaft geführt. Der Leasingzeitraum ist durch das Steuerrecht vorgegeben. Die Leasingraten werden vollständig als Kosten bilanziert. Das Wirtschaftsgut wird ohne den Einsatz von Eigenkapital genutzt.
 
Eine intelligente Strategie, um die finanzielle und unternehmerische Flexibilität zu erhöhen.
  Vorteile des Leasing
  Liquiditätssicherung:
  Investitionsgüter und Immobilien über Leasing statt über Fremdkredite oder Eigenmittel zu finanzieren, räumen Kreditlinien frei. Denn die geleasten Objekte müssen weder bar noch kreditfinanziert werden, sondern werden aus der laufenden Produktion finanziert.
  Erhöhung der Eigenkapitalquote:
  Leasing ist eine bilanzneutrale Finanzierung, da die Objekte beim Leasinggeber bilanziert werden. Damit verbessern sich wichtige Bilanzrelationen, insbesondere die Eigenkapitalquote. Dies wirkt sich positiv auf das Rating aus.
  Planungssicherheit:
  Leasingbeträge bleiben über die gesamte Nutungsdauer konstant. Auf dieser klaren Kostenbasis verringern sich die Unwägbarkeiten in der Kalkulation.
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